Tun statt Zuhören durch
Leichte Fasslichkeit statt “Akademiker-Chinesisch”
Aha-Erlebnisse schaffen statt höheres Wissen vermitteln durch
Unmittelbare Anwendbarkeit statt Modelldenken durch
Die Lernziele werden durch praxisbezogene, aktivierende und motivierende Trainingsmethoden erreicht, die einander abwechseln:
Das Trainingsangebot von Dieter Strametz & Partner (DSP) unterscheidet sich in drei wesentlichen Kernmerkmalen von anderen Seminarangeboten:
Zum ersten durch seine unternehmensspezifische Ausrichtung, des weiteren durch den verhaltensbezogenen Ansatz und drittens durch die handlungsorientierte Zielsetzung.
DSP-Trainings folgen daher speziellen Leitlinien. Hierzu gehört zunächst die Bedarfsorientierung des Trainings. Dies bedeutet, dass nicht die Wissensvermittlung, sondern Verhaltensänderung im Vordergrund steht. Durch eine Bedarfsanalyse erarbeiten wir vor der eigentlichen Trainingsphase in Gesprächen diejenigen Arbeits- und Verhaltensfelder, die das Training abdecken soll. Die Bedarfsanalyse gewährleistet, daß die Trainingsmaßnahmen die vorhandene betriebliche Situation berücksichtigen und am tatsächlichen Bedarf der Trainingsteilnehmer ausgerichtet sind.
Eine zweite Leitlinie der DSP-Trainings besteht darin, dass im Training selbst Problemlösungen für konkrete Arbeitssituationen erarbeitet werden. Das wird durch Übungen erreicht, die videounterstützt Verhaltensalternativen für konkrete Arbeitssiutationen entwickeln. Inhalte sind insbesondere Probleme aus der Praxis der Teilnehmer und deren Lösungen.
Eine dritte Leitlinie der DSP-Trainings soll schließlich den Lernerfolg für die Praxis sichern. Viele Trainings kranken daran, dass die Teilnehmer mit der Umsetzung der Trainingsinhalte in die Praxis alleingelassen werden. Wir arbeiten bereits während des Trainings mit den Teilnehmern gemeinsame Maßnahmen für Praxistransfer und Selbstkontrolle aus, die Hindernisse bei der Umsetzung der Trainingsinhalte abbauen.