Die Ziele, die ein Unternehmen mit einer Mitarbeiterbefragung verfolgt, können sehr unterschiedlich sein:
Gerade die letzten Ziele zeigen, dass die Mitarbeiterbefragung nicht nur ein Diagnoseinstrument ist, sondern häufig auch schon einen Organisationsentwicklungs-prozess initiiert. Aus diesem Grunde ist vor einem solchen Projekt sorgfältig zu prüfen, welche Erwartungen ggf. mit dieser Befragung geweckt werden und ob man bereit ist, dann auch entsprechende Maßnahmen zur Behebung von erkannten Schwachstellen zu ergreifen.
Je nach unternehmensspezifischer Fragestellung ist zu entscheiden, ob man sich für einen Standard- oder für einen maßgeschneiderten Fragebogen entscheidet. Folgende Argumente sprechen jeweils dafür oder dagegen:

Die Themen einer Mitarbeiterbefragung können sehr vielfältig sein, z.B.:
Je nach Fragestellung bieten sich unterschiedliche Durchführungsarten an:
Die meistgewählte Durchführungsart ist in der Regel aus Ökonomiegründen eine Befragung per Fragebogen. Wir legen bei unseren Befragungen Wert auf frühe Einbeziehung der Betroffenen, hohe Transparenz des Prozesses, maßgeschneiderte Fragebögen und regelmäßige Information des Managements und der Mitarbeiter. Nur so ist ein hoher Rücklauf und auch eine Akzeptanz der Ergebnisse und ggf. der zu treffenden Folgemaßnahmen zu erzielen.
Wir sind erfahren in der Fragebogenkonstruktion und Validierung und beherrschen die modernen statistischen Analyseverfahren und Programme (z.B. SPSS, BMDP etc.).
Erfahrungen und Benchmarks aus vergleichbaren Projekten reduzieren den Entwicklungsaufwand, optimieren den Prozess und sichern die Qualität der Ergebnisse.
Zügige Abwicklung und Auswertung durch erfahrenes Personal, wodurch schnell erste Ergebnisse möglich sind.
Die Kosten einer Mitarbeiterbefragung sind stark abhängig von der Größe der Stichprobe und der gewählten Vorgehensweise. Aus diesem Grunde entwickeln wir jeweils pro Projekt vorab eine spezifische Aufwandsschätzung, die Kosten, Zeitplan und notwendige Ressourcen enthält.
Schwachstellen werden aufgedeckt. Der Dialog wird gefördert, nicht nur von oben nach unten kommuniziert. Mitarbeiter fühlen sich ernst genommen (wenn nach den Umfragen wirklich etwas passiert).